Wir sind da, wenn Sie uns brauchen

Alter, Krankheit und Notfälle können dazu führen, dass das Leben beschwerlich wird und Probleme unlösbar erscheinen. Wir von der Katholischen Sozialstation sehen unseren Auftrag darin, Ihnen in schwierigen Situationen wie auch bei kleinen Widrigkeiten des Alltags zur Seite zu stehen.

Wenn Sie uns brauchen, sind wir zur Stelle. Mit engagierten Fachkräften. Und mit verschiedensten Angeboten, die Ihre Lebensqualität verbessern.

Hauswirtschaft
Fahrdienst
Dorfhilfe und Familienpflege
Essen auf Rädern
Sicherheitsbesuch
Hausnotruf
Betreuung von Demenzpatienten

Hauswirtschaft

Unterstützung im Haushalt



Kochen, Geschirr spülen, putzen, Staub saugen ... unsere Mitarbeiter stehen Ihnen zur Verfügung, wenn Sie Ihren Haushalt altersbedingt oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewältigen können.

Geschulte Kräfte stellen sicher, dass bei Ihnen zu Hause auch dann alles in bester Ordnung ist. Die freundlichen Helferinnen und Helfer waschen für Sie die Wäsche, bügeln, kaufen ein, kümmern sich darum, dass Sie immer genügend Lebensmittel im Vorrat haben und vieles mehr.

 

Fahrdienst

Fahrten und Begleitung



Die Katholische Sozialstation bietet Ihnen zur Unterstützung Ihrer Mobilität die Dienstleistung „Fahrdienst“ an.

Wir gehen mit Ihnen zum Einkaufen. Wir bringen Sie zum Gottesdienst oder zu Seniorennachmittagen – und wieder sicher zurück. Unsere Mitarbeiter machen mit Ihnen Spaziergänge, transportieren Hilfsmittel (z.B. Rollstühle), begleiten Sie zum Arzt und, und, und.

Dass sie mit Ihnen dabei auch über die Dinge reden, die Sie gerade beschäftigen oder nur mal ein „Schwätzchen“ halten, versteht sich von selbst.

Lassen Sie uns einfach wissen, wo wir Ihnen helfen können – und wir sind rechtzeitig für Sie da. Egal, ob Sie uns regelmäßig oder nur von Zeit zu Zeit brauchen.

 

Dorfhilfe und Familienpflege

Unterstützung, wenn die Mutter ausfällt



Wenn Mütter in Kur gehen, entbinden, zu Hause krank werden oder gar ins Krankenhaus müssen, geraten Familien schnell in eine Notlage. Plötzlich ist niemand mehr da, der die Kinder versorgt, der kocht und den Haushalt führt.

Die Katholische Sozialstation hat für solche Fälle die „Dorfhilfe und Familienpflege“ eingerichtet: Ausgebildete Dorfhelferinnen übernehmen in der schwierigen Phase die Aufgaben der Mutter. Sie versorgen und beaufsichtigen Kinder unter 12/14 Jahren und unterstützen sie bei den Hausaufgaben; sie bereiten das Essen zu, waschen, putzen, kümmern sich um die Vorratshaltung und erledigen bei Bedarf auch anfallende Gartenarbeiten. In landwirtschaftlichen Betrieben helfen sie zudem im Stall mit.

Natürlich können unsere Fachkräfte die Mutter nicht ersetzen. Aber sie stellen sicher, dass das Alltagsleben weitergehen kann, bis sich die Situation normalisiert.

Die Kosten für die Dorfhelferinnen übernimmt in den meisten Fällen die Krankenkasse.

 

Essen auf Rädern

Täglich eine warme Mahlzeit – direkt auf Ihren Tisch



Wenn Sie sich Mahlzeiten nicht mehr selbst zubereiten können, organisieren wir für Sie gern „Essen auf Rädern“. Sie erhalten dann täglich zwischen 11.00 und 13.00 Uhr ein schmackhaftes Menü – auch am Wochenende!

Das Essen wird in der bekannt guten Küche des Tuttlinger Krankenhauses jeden Tag frisch gekocht. Unsere freundlichen Mitarbeiter bringen es in Thermobehältern warm zu Ihnen nach Hause.

Die Mahlzeiten bestehen aus einer Suppe, einem Hauptgericht mit Beilagen, Gemüse oder Salat. Dazu kommt Obst oder ein leckerer Nachtisch.

Selbstverständlich achtet die Küche darauf, dass das Essen ausgewogen und gesund ist. Und natürlich stimmen wir die Menüs auf Ihre Anforderungen ab. Ob Sie eine Diät brauchen, ob Sie vegetarisches Essen oder Schonkost wünschen – wir regeln alles Notwendige für Sie. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern!

 

Sicherheitsbesuch

Damit Sie sich nie alleine fühlen



Haben Sie betagte Angehörige, die allein leben? Wäre es Ihnen wohler, wenn jemand gelegentlich nach ihnen sehen würde? Dann können Sie auf uns zählen. Auf Wunsch besucht eine unserer Altenpflegerinnen die alte Dame bzw. den alten Herren und kontrolliert, ob alles in Ordnung ist.

Gerne rufen wir Ihre Angehörigen auch zu festen Terminen an. So wird verhindert, dass sie zu lange Zeit sich selbst überlassen sind. Erfahren wir während des Telefonats, dass es gesundheitliche oder sonstige Probleme gibt, können wir schnell reagieren und für Abhilfe sorgen.

 

Hausnotruf

Schnelle Hilfe im Fall der Fälle



Unser „Hausnotruf“ verschafft insbesondere Menschen, die alleine leben, ein Mehr an Sicherheit. Denn wir statten Patienten mit einem Handsender aus, den sie immer am Körper tragen.

Bei einem Notfall, wie etwa einem Sturz oder einem Schwächeanfall, genügt ein kleiner Druck auf den Sender und die Hausnotruf-Zentrale wird alarmiert; sie verständigt per Telefon sofort die zuvor benannten Angehörigen bzw. zuständigen Personen. Falls niemand zu erreichen ist, machen sich Mitarbeiter der Sozialstation auf den Weg zum Patienten. Im Fall der Fälle können so sehr schnell lebensrettende Maßnahmen eingeleitet werden.

 

Betreuung von Demenzpatienten

Entlastung für pflegende Angehörige



Die Pflege eines Demenzkranken geht oft an die Grenze der körperlichen und psychischen Belastbarkeit. Wenn Sie einen dementen Angehörigen versorgen, bieten wir Ihnen Unterstützung: Helferinnen der Sozialstation kommen zu Ihnen nach Hause und betreuen den Patienten. So können Sie sich von dieser anstrengenden Arbeit erholen oder wichtige Sachen erledigen.

Wie die Betreuung im Einzelnen aussehen soll, stimmen wir mit Ihnen genau ab. Gern setzen wir Ihre Wünsche um. Denkbar ist z.B., dass unsere Helferinnen Ihrem Angehörigen vorlesen, mit ihm spielen, Bewegungsübungen machen, über Probleme oder über die Vergangenheit sprechen. Sollte das Reden mit dem Erkrankten nicht mehr möglich sein, kommen auch nonverbale Kommunikationstechniken in Betracht.

Unsere Helferinnen erledigen all diese Aufgabe zuverlässig und professionell: Sie wurden von der Alzheimergesellschaft Baden-Württemberg und unserer Fachkraft für psychische Alterserkrankungen intensiv geschult.